Programm

Sonntag 30.07.

– Anreise –

ab 17:00

– Plenum und gemeinsames Kennenlernen –

ab 19:00

WELCOME ON RAVEN-ISLAND PARTY mit KalteFarben und Dennis Déjanté

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Montag 31.07.

10:00 – 12:30

1.) LUTHER AUFS MAUL schauen – Revolution & Reformation in Mitteleuropa
Referent*in: Daniel Kulla

Wo stand Luther, als vor 500 Jahren in weiten Teilen Europas die Feudalordnung revolutionär erschüttert wurde? Wen feuerte er an, als fast im gesamten deutschsprachigen Raum ein „Bauernkrieg“ gegen Kaiser, Fürsten, Kirche und Fugger tobte? Hatte Luther nicht zunächst aber den einfachen Leuten den Haupttext ihrer ideologischen Beherrschung erstmals verständlich in die Hand gegeben? Wie kommt es, daß von den damaligen Geschehnissen vor allem Luthers Thesenanschlag zu Wittenberg im Gedächtnis blieb, von den damaligen Klassenspaltungen und erbitterten Kämpfen fast nur die Erinnerung an religiöse Schismen und ihre heutigen konfessionellen Entsprechungen?

Der Autor, Musiker und ehemalige Theologiestudent Daniel Kulla möchte einen Überblick über die damalige Zeit und Luthers Position darin geben. Es wird um die Krise des Feudalismus gehen, um Luthers Rolle als Anstifter und dann Konterrevolutionär, um seine damit einhergehenden Feinderklärungen gegen Bauern, Juden, Türken und das Bier, um die Nachwirkung auf Fürstenherrschaft, Untertanen-Protestantismus und antisemitische Tradition, schließlich um die ständige Gefahr des Aufgreifens eines zurechtgemachten Luther durch nationalistische Bewegungen.

2.) Historischer Materialismus und linke Geschichte
Referent*in: Julius

In der Schule oder der Uni beschäftigen wir uns mit Geschichte als etwas was hinter uns liegt und auch nur in der Retrospektive betrachtet wird. Wir gucke n auf sie wie auf eine Ansammlung von Ereignissen die meist von „großen Männern“ gemacht wurden, die mal den einen mal einen anderen Beweggrund hatten. What if I tell you that history ist more? Geschichte ist für Marx nicht bloß die Vergangenheit, sie ist vor allem Gegenwart und sie ist nicht nur eine Wissenschaft sondern Geschichte ist! Wir gucken uns genauer an wie Geschichte funktioniert und welche Rolle dabei unsere politischen Großmütter und Großväter spielten.

3.) Verschwörungs*- ein Ausflug in die tiefen Abgründe menschlicher Paranoia
Referent*in: Johannes Smettan

Durch das „postfaktische Zeitalter“ stellen Verschwörungsideologien heute für viele Menschen eine normale Informationsquelle dar. Doch was sind eigentlich Verschwörungsideologien? Welche Muster tauchen immer wieder auf und warum eigentlich der Aluhut? In einem – hoffentlich kurzweiligen – Vortrag führt der Referent in die Welt der Paranoia und Echsenmenschen ein.

4.) Sanitäter*innen in Bezugsgruppen
Referent*innen: Demosanis Jena

Was packe ich meinen Bezugsgruppensanirucksack? Was für Verletzungen sind zu erwarten? Wie behandele ich diese? Wie spüle ich Augen? Wir wollen gemeinsam unsere Erste Hilfe(auf Demos)Kenntnisse auffrischen und generell über das Verhalten auf Demos und Aktionen reden. Du musst nicht Demoerfahren sein um mitzumachen.

 

15:00 – 17.30

1.) Paragraph 218 – What the fuck? Schwangerschaftsabbrüche und sexuelle Selbstbestimmung
Referent*in: Imogen

Inhaltsbeschreibung kommt noch

2.) (Vereins-)buchhaltung ist keine Raketenwissenschaft
Referent*in: Die Prinzessin (die gerne nachhaltig und fehlerfreundlich arbeitet)

Keine Kohle, um was zu machen? Ist das letzte Projekt wieder ins Wasser gefallen, weil sich niemand um die Abrechnung kümmern wollte? Hast du böse Post von Ämtern öffnen müssen, wegen einer Veranstaltung vor fünf Jahren, bei der du noch gar nicht in der Gruppe warst? Solltest du auch schon mal „fix einen Honorarvertrag“ unterschreiben, weil noch Fördermittel abgerechnet werden mussten? Hast du (k)ein gutes Gefühl, dass bei der Party an der Tür steht „Eintritt/Spende 5 €“? Was ist eigentlich ein Verein und was kann ich dagegen tun?
All diese Fragen und noch viel mehr schwirren in diesem offenen Workshop durch die Gegend. Es gibt keinen festen Fahrplan, dafür viel Material, Erfahrungen und Zeit um deine Fragen rund um das bunte Wollknäuel „Vereine, Buchhaltung, Gemeinnützigkeit und Projektabrechnung“ zu entfitzen.

3.) Barorganisation
Referent*innen: Kevin und Marian

Lasst und gemeinsam anschauen wie eine Bar organisiert wird. Was soll angeboten werden? Wie muss die Preisstaffelung aussehen? Wer soll an der Bar stehen? Wo liegt der Preis für Getränke im Ferienkommunismus? Eines sei schon vorher verraten, nen Kasten Sterni kaufen und ne Solikasse aufstellen reicht nicht.

4.) Wie hältst du’s mit der Religion?
Podiumsdiskussion

Das Verhältnis von Staat und Kirche ist schon lange ein hochumstrittenes Thema. Ist Nähe gut für den gesellschaftlichen Zusammenhalt oder wird die Demokratie und individuelle Freiheit durch eine zu starke Einwirkung geschwächt?
Auch innerhalb von LINKER und linksjugend [’solid] ist die Frage umstritten wie unsere letzten BuKos und Parteitage zeigen.
Deshalb wollen wir einmal tiefergehend darüber diskutieren wie organisierte Religion und Staat zueinander stehen sollen.
Mit Thorsten-Marco Kirschner, der bei der Evangelischen Kirche in Deutschland für den Dialog mit den politischen Jugendverbänden zuständig ist und Hannah Bruns von Solid NRW, die (nicht nur) auf BuKos für einen konsequenten Laizismus streitet.

 

ab 19:00

Kino

Beschallung:
PRLSM: „Die Money Boys des Electropunk“ nannte uns dieser eine von diesen Das Flug, während andere meinten, dass wir eben jene „Das Flug in poppig“ seien. Wiederum andere betitelten uns als „Hans Entertaiment der antideutschen Subkultur“. Apropos „antideutsch“, Torsun stellte ernüchternd fest: “live seid ihr tausendmal besser, als auf Platte”. Obwohl schon Rapper Angst vor uns gehabt haben sollen, gelten wir gemeinhin als ziemliche Lauchs. Musikalisch irgendwas zwischen Scooter, Freundeskreis, Muff Potter, Miley Cyrus, Egotronic, AC/DC und Wildecker Herzbuben.
Crime mary: Grime_Trap_R’n’B_Pop DJane
feminist af Low skilled DJane from Gö, Germany
Part-time DJane for @Haszcara ♥
Somewhere between Afro Trap, Dancehall, Grime, Pop and Old School Vibes
Kiba: Kiba

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Dienstag 01.08.

10:00 -12:30

1.) Schafft die Schule ab! … oder lieber doch nicht?
Referent*in: Sebastian

Bildung war der Befreiungstraum des Bürgertums. Ihn für die gesamte Menschheit zu verwirklichen, steht noch aus. Gleichzeitig wurde die Staatsschule zum Exerzierfeld für Gehorsam und Einordnung. Wie können wir Bildung heute kritisch denken? Nur mit oder nur gegen die (Hoch-)Schule? Geht es uns nur um die Formen des Lernens oder auch um die Inhalte? Alternativpädagogik oder Antipädagogik? Wir wollen uns im Workshop mit schulpraktischen Zwängen, bildungstheoretischen Träumen und der Frage eines Umgangs damit im Sinne einer Gesellschaft der Freien und Gleichen beschäftigen. Schön wäre die Bereitschaft, eigene Erfahrungen einzubringen und auf unterschiedliche Vorkenntnisse so zu achten, dass alle Teilnehmenden etwas vom Workshop haben.

2.) Wer wählt die AfD? – Antwortmöglichkeiten jenseits der Ideologiekritik
Referent*in: Volker Hink

Er sich ideologisch zur AfD hingezogen fühlt und welchen Charakter (rechtspopulistisch, extrem rechts oder nationalkonservativ) sie hat, wird häufiger diskutiert. Auch welche medialen Formen und welchen Kommunikationsstil sie bevorzugt. Seltener findet man jedoch empirische Arbeiten mit Daten, welche sozialen und politischen Milieus sich in der AfD selbst oder in ihrer Wählerschaft wiederfinden. Genau diese sollen im Workshop nähergebracht werden. Ziel ist es gemeinsam mit unterschiedlichen lokalen Erfahrungen (u.a. von den AfD-Großdemos in Erfurt) eine bessere Einschätzung über die Fans der AfD zu gewinnen.

3.) Führung übernehmen! – Einführung in Antonio Gramscis Hegemonietheorie
Referent*in: Jakob

Wir leben im Kapitalismus und alle machen mit. Warum wählen so viele Menschen Parteien, die die Reichen immer reicher machen? Warum hält sich der Kapitalismus trotz all seiner Krisen an der Macht und obwohl wir immer wieder seinen Untergang prophezeien?
Für den italienischen Kommunisten Antonio Gramsci hat das alles mit Hegemonie zu tun, mit Zustimmung der Unterdrückten zu ihrer Unterdrückung. Doch was ist das: Hegemonie und warum stimmen wir unserer eigenen Unterdrückung zu?
Der Workshop führt in das Denken Gramscis ein und beschäftigt sich mit den Fragen, wie Herrschaft, Führung und Widerstand funktionieren.

4.) Don’t be a maybe – Tabak oder Nachhaltige Entwicklung
Referent*innen: Aisha und Anna (Bundessprecherinnen Freiwilliges Ökologisches Jahr)

Philip Morris International als Gold Partner beim Bundespresseball, „Only Sunshine Added“ im Tabak von Natural American Spirit, Zigarettenlieferungen von Japan International Tobacco an das Assad-Regime und ein Freiheitspreis vergeben von der Tabakindustrie.
Tabak, Werbekampagnen und Sponsoring, sowie der internationale Lobbyismus sind omnipräsent – um den Tabakkonsum zu steigern und neue Märkte zu öffnen, gibt es viele Strategien.
Was passiert also eigentlich auf dem Weg vom Saatbeet zur Kippe? Wer gewinnt und wer verliert im Tabakhandel? Und vor allem: Inwiefern reiht sich die Produktionskette von Tabak in die Reihe bekannter Mechanismen globaler Ungleichheit und Ausbeutung von Mensch und Umwelt ein?
Eine Einführung in die Auswirkungen des Tabakkonsums abseits deiner persönlichen Gesundheit.

 

15:00 – 17:30

1.) Linke Literatur
Referent*in: Julius

Wir lesen alle irgendwann mal Bücher, ob Romane oder Theorie, ob Broschüren, Briefe oder Artikel. All das ist Literatur. Or is it? Was ist eigentlich Literatur? Die Kunst das Freud und Leid auf Papier zu bringen? Ist Literatur überhaupt Kunst? Uns wenn ja, ist es nur in bestimmten Fällen politisch? Wir gucken uns an was Texte überhaupt sind, wie sie im Diskurs funktionieren und warum wir linke Literatur wieder für uns entdecken müssen.

2.) Protektionismus vs. Freihandel? Zum Eigeninteresse der Nationen im Jahr 2017
Referent*in: Janis

Merkel wirft Trump Protektionismus vor und sagt er gefährde mit seinem ‚make america great again!‘ den Freihandel. Deutschland dagegen handle im Sinne der Staatengemeinschaft und nicht im nationalen. So plakativ und falsch geht ungefähr die Erzählung von der Absage an TTIP bis zum G20-Gipfel in Hamburg. Das wollen wir zum Anlass nehmen genauer hinzusehen, welche Rolle Staat und Nation im gegenwärtigen Ringen um wirtschaftliche Gunstpositionen spielen und -Achtung Spoiler – Deutschland handelt keineswegs im Gesamtinteresse sondern hat handfeste Interessen an einem liberalen Weltmarkt, der in den letzten Jahren zum Sieg in der Exportweltmeisterschaft führte. 

3.) „Pälzer Rieslingschorle?“ „Nein Viktor, heute nicht! Ich kann kaum noch laufen!“ – Mythen über Wein in Theorie und Gaumen
Referent*in: Marian Malinowski (Winzer), DIE LINKE Hessen
Max. 18 Teilnehmer*innen

Stalin mochte georgischen Wein, Lenin schätze deutschen Riesling von der Mosel. Die Geschichte des Weins ist enger mit dem Sozialismus verbunden als viele Glauben. Wobei die Geschichte des Weins wesentlich älter und somit auch reicher an Mythen ist. In diesem Workshop soll es aber um das hier und jetzt gehen. Zum einen aktuelle politische Themen, die in der Weinwelt sehr aktuell sind, wie Glyphosat  oder das Erbschaftssteuer- & Vermögenssteuerrecht und warum selbst noch der Mindestlohn ein heißes Eisen ist. Wie die Situation von Auszubildenden im Weinbau ist. Warum Wein nicht vegan sein kann und was der Unterschied zwischen bio-dynamischen und ökologischen Wein ist. Worauf jede*r Verbraucher*in beim Kauf im Internet oder in der Kaufhalle/ Späti achten sollte. Dieser sehr erquickende Theorie-Teil ist eingewebt in den Dialog mit den Teilnehmenden. Was ihr zum Thema Wein wissen wollt, steht an erster Stelle und euer Gaumen ist ebenso im Mittelpunkt. Beim Verkosten von 8 Weinen aus meinem Ausbildungsbetrieb werdet ihr ins 1×1 der Weinsensorik eingeführt und erhaltet eine Ahnung, wie Wein besprochen und beschrieben werden kann. Wissensgewinn und Genuss werden im Workshop in den Einklang gebracht. Prosit!

4.) Was tun wenn’s brennt?
Referent*innen: Rote Hilfe – Ortsgruppe Jena

Infoveranstaltung zum Verhalten auf Demos und darüber hinaus. Was sind deine Rechte gegenüber der Polizei? Wie geht man mit Repressionssituationen um? Darüber soll euch dieser Workshop Wissen vermitteln.

 

ab 19:00 Uhr

Vortrag: Die zweite Spanische Republik – Vom Aufstieg und Fall des spanischen Traums
Referent*in: Christoph

Wir schreiben den Februar 1936 , nach den Wahlen in Spanien wird klar
das die konservativen Partein ihre Regierung nicht erneut bilden können.
Linke Partein stellen nun diese und dies ist erst derAufschrei von
denjenigen die sich später an der Herrschaft des Faschismus und am Krieg
die hände schmutzig machten . Dieser Vortrag u. Diskussion setzen sich
mit dem Bürgerkrieg , Der spanischen Rebublik selbst und der Zukunft der
spanischen Linken im Spanien heutzutage auseinander.


Kino

Abendbeschallung:
DJ* schapka
[Electrixx_pop_punxxy_discotheque]
– im Anschluss Elektro

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Mittwoch 02.08.

10:00-12:00

1.) Warum Liebe weh tut – und warum nicht
Referent*in: Cold

Wenn du arm bist, liegt das nicht an deiner Unfähigkeit, sondern am Kapitalismus. Diese Grundannahme ist unter Linken weitgehend Konsens. Wenn es allerdings um Gefühle geht, insbesondere um Liebeskummer, konfrontieren wir uns häufig mit Selbstbeschuldigungen und fragen uns, zum Beispiel, was wir falsch gemacht haben, dass uns eine andere Person verlässt. In diesem Workshop sollen die Grundmechanismen des Kapitalismus auf einer emotionalen Ebene unter den Aspekt romantischer Liebe übertragen werden. Vorkenntnisse in Kapitalismuskritik nach Marx und Engels sind in diesem Workshop von Vorteil.

2.) Holen wir uns die Zukunft zurück – Austausch zur Jugendkampagne und munteres Skillsharing
Referent*in: Eine Service-Dienstleistung des Bundessprecher*innenrates 😉

Jugendkampagne und Wahlkampf heißt vor allem eines: Kontakt mit den ganzen Menschen, denen wir sonst nicht begegnen. Um diese Schreckenserfahrung, dass es auch Menschen außerhalb unserer Bubble gibt, zu überstehen, besprechen wir Aktionsformen und Argumentationsmuster. Am besten wäre es, wenn ihr für den Workshop auch eigene besonders gelungene und kopierbare Aktionsformen mitbringt, die ihr vorstellen und Kritik aussetzen wollt. Wir freuen uns auf euch! HOLEN WIR UNS DIE ZUKUNFT ZURÜCK!

3.) G20 geflutet !? – Lasst uns ein Résumé ziehen
Referent*in: Saskia

Seit langem war die linke Szene nicht mehr so präsent in den
bundesdeutschen Medien, wie in den letzten Wochen. Grund dafür die
Proteste gegen den G20 Gipfel! Merkel hat ein Fest der Demokratie
versprochen, stattdessen ein Exzess der Gewalt veranstaltet und
grundlegende Rechte außer Kraft gesetzt. Jetzt weigern sich die
Verantwortlichen die Verantwortung zu übernehmen, schieben die Schuld
stattdessen auf 3 brennende Straßen. In diesem Workshop wollen wir die
Proteste und die Debatten danach auswerten und diskutieren. Wie
bedeutsam waren die Proteste? Warum ist die Gewaltdebatte so ausgeufert?
Was folgt daraus? Was hat es mit der Polizeigewalt auf sich?

 

15:00-17:30

1.) Abstrakte oder persönliche Herrschaft im Kapitalismus
Referent*innen: CC Sektion Jena-Erfurt

Ist der Kapitalismus ‚Klassenherrschaft‘ oder beherrscht das Kapitalverhältnis selbst als ’subjektlose Herrschaft‘ auch die Kapitalist_innen? Wie wird diese Herrschaft – so oder so – ausgeübt und welche Rolle spielt der Staat in ihr? Der Vortrag soll grundlegende Fragen der Herrschaft im Kapitalismus erörtern und damit eine Diskussion sowohl zum grundlegenden Verständnis des Kapitalismus als auch zu konkreten politischen Fragen (zwischen ‚Klassenkampf‘ und ‚Fight the game, not the player‘) liefern.

2.) Technik-Workshop
Referent*in: Kevin

Du hast Lust mit schweren, komischen Kabeln ganz cool über das Camp zu laufen? Dann bist du bei diesem Workshop genau richtig! Ich möchte euch erklären & zeigen worauf es beim Verlegen von Stromleitungen und dem Auf- und Abbau von Veranstaltungstechnik ankommt. Angefangen bei der Bedarfsermittlung, über Verteilung bis hin zum wasserfesten Verlegen, schauen wir uns das „große“ Feld des Stroms an. Und danach fangen wir an, wenn alles klappt, die Veranstaltungstechnik für die Party/das Konzert am Abend aufzubauen.

3.) Schreibwerkstatt
Referent*in: Marian Malinowski (Berufsalkoholiker, ehem. Poetry-Slamer und Ex-Lesebühnen­betreiber), DIE LINKE Hessen

In diesem Workshop behandeln wir zu aller erst die Frage, wie die ungünstige Wetterlage über Hamburg an dem G20-Gipfel sich negativ auf die Chemtrails und die ausgebrachte Inhaltsstoffkonzentration auswirkte, wodurch höchstwahrscheinlich nach einer Studie eines Experten davon auszugehen ist, dass die Joghurte im Schwarzen Block deshalb voller gebrochener Greten waren. Wer das jetzt nicht verstanden hat, kann trotzdem zu meinem Workshop kommen. Denn mit Klamauk, Humor und viel Gebrüll möchte ich euch die Prinzipien von Lesebühnentexte bzw. Poetry-Slam-Texten vermitteln. Wie funktioniert diese Form der Literatur und weshalb ist Poetry-Slam in Deutschland zur unpolitischsten Literaturform avanciert? Nach der kurzen inhaltlichen Einführung in die Thematik sind die Workshop-Teilnehmenden gefragt. Wir lesen Texte, verbinden das mit kurzen Vorlese-Übungen und schließlich soll jede*r am Ende mit etwas Starthilfe einen eignen Poetry-Slam-Text, Gedicht oder Whatever-Text verfassen. Alles in einen vertrauensvollen Umgang mit einander und solidarisch geäußerter Kritik. Jede*r kann aus dem Alltag und der eigenen Erlebniswelt die Eindrücke und Probleme einbringen. Mit dem Talent jedes Teilnehmenden zeigen wir auf, wo der Schuh drückt und verbinden es mit Unterhaltung. Den Politik macht Spaß und soll glitzern. Also falls ihr selber Texte schreibt, ihr Gedichte habt, die im Workshop unbedingt mal vorgelesen gehören oder andere Sammelsorien aus Buchstaben auf Papier, kommt bitte vorbei; ich freue mich, euch in der Schreibwerkstatt begrüßen zu können.
4.) Israel-Solidarität als Strategie der extremen Rechten
Referent*in: Dennis Pesch ist freier Journalist aus Düsseldorf und schreibt für die studentische Zeitschrift akduell im Ruhrgebiet, die Jungle World und den Sechel Blog. Dort schreibt er über Politik, soziale Bewegungen, (Anti-)Diskriminierung, Antisemitismus, die extreme Rechte und Fankultur.

„Israel ist unsere Zukunft […]“ sagte Marcus Pretzell, AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Nordrhein-Westfalen, als er am 21. Januar 2017 in Koblenz bei der Konferenz der ENF-Fraktion (Europa der Nationen und der Freiheit) des Europa-Parlaments die Eröffnungsrede hielt. Diese Aussage löste eine Debatte über das Verhältnis von extrem rechten Parteien zum jüdischen Staat aus, inner- und außerhalb der Alternative für Deutschland. Oft wurde dieser Satz isoliert betrachtet, obwohl es wichtig ist ihn zu Ende zu bringen: „Israel ist unsere Zukunft in der Form wie man mit dem Islam umgeht“. Hier wird das strategtische Moment der Aussage deutlich. Die extreme Rechte ist seit ihrem Bestehen antisemitisch, aus ihr ging das größte Verbrechen der Menschheit hervor: Der Holocaust (Die Shoa). Seit vielen Jahren vollziehen Teile der extremen Rechten nun einen strategischen Wandel. Eine unglaubwürdige Abgrenzung von Antisemitismus um sich in der politischen Mitte zu etablieren und nicht als extrem rechts zu gelten. Der Vortrag liefert einen geschichtlichen Überblick zum Verhältnis von extrem rechten Parteien und Organisationen zu Jüdinnen und Juden und zum jüdischen Staat, warum sich Teile der europäischen extremen Rechten heute als israelsolidarisch labeln, welche Strategie hinter diesem Vorhaben steht und welche Auswirkungen das auf den Aufstieg des europäischen Rechtspopulismus hat.

 

ab 19:00 Uhr

– noch in Arbeit –

Abendbeschallung:
– Wrackspurts (live)
– 80er/90er

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Donnerstag 03.08.

10:00-12:30

1.) Umgang mit „psychisch kranken“ Genoss*innen: wachsam, achtsam und würdevoll.
Referent*in: Helen Zimtstern

„Es sagt viel über die Welt aus, mein Kind, sagte der Vater zu dem Knaben, dass die Dummen glücklich sind und die Schlauen Depressionen haben.“
Gerade in linken Kreisen sind psychische Probleme ein weit verbreitetes Phänomen. Wir kennen Betroffene, wir haben vielleicht selbst welche. Und gerade weil wir uns als links einordnen, haben wir einen gewissen Anspruch an uns selbst und an unsere Basisgruppen/Landesverbände. Wir wollen, dass sich alle Genoss*innen bei uns wohl fühlen.
Erwarten wird euch viel Information und praktische Übungen, die es euch (hoffentlich) leichter machen, emanzipatorisch mit Betroffenen von seelischen Problemen umzugehen. Content Warning: Wir werden auch Fehlverhalten im Umgang mit Betroffenen thematisieren, das kann eventuell schlechte Erinnerungen hervorrufen.

2.) Zerstörung und Aufbau in Kurdistan – Eine aktuelle Situationsanalyse des Mittleren Ostens 
Referent*innen: Civaka Azad e.V.

Sechs Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings, der sich wie ein Flächenbrand über die Länder Nordafrikas und des Mittlere Ostens ausbreitete, hat sich der Traum von Freiheit in einen Alptraum gewandelt. Der Mittlere Osten befindet sich in einem Chaos, indem die verschiedensten Kräfte zum Hegemonie kämpfen und es schwer ist den Überblick zu behalten. In unserem Workshop möchten wir die verschiedenen globalen und regionalen Akteure mit ihren jeweiligen Zielen beleuchten. Zudem möchten wir die Strategie der kurdischen Freiheitsbewegung, die sich im Zentrum dieser kriegerischen Auseinandersetzungen befindet, darlegen. In diesem Kontext werden vor allem die basisdemokratischen Selbstverwaltungsstrukturen in Rojava (Nordsyrien) als Alternative jenseits von nationalistischen, religiös-fundamentalistischen und patriarchalen Vorstellungen diskutiert werden

3.) Transidentität – Bestandteil, Bereicherung und Herausforderung für die moderne Gesellschaft
Referent*in: Hannah Kruse

Als Grundlage für das Thema werden Begrifflichkeiten geklärt und Abgrenzungen zu den Begriffen „Homosexualität, Intersexalität/-geschlechtlichkeit, Traverstie…“ gemacht.  Danach stehen das innere und äußere „Coming-out“ von transidenten Personen im Fokus. Anschließend wird noch die Diskriminierung von Trans*menschen thematisiert, wozu Gegenstrategien besprochen werden.

4.) Aktionsvorbereitung I

 

15:00-17:30

1.) Auf dass Europas Mauern fallen! Überblick über das europäische Asylsystem
Referent*in: Robert Fietzke, Jugendkoordinator Linksjugend [‘solid] Sachsen-Anhalt und stellv. Vorsitzender Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.

Kein Thema hat in den letzten Jahren so stark polarisiert und politisiert wie die Flüchtlings- und Asylpolitik. Ihre komplexen Ausdrücke, die kommunale Unterbringung von geflüchteten Menschen, integrationspolitische Maßnahmen aller couleur, Verteilungskämpfe, die explosive Stimmung als Dauerzustand, die nur auf einen Anlass zur Eruption zu warten scheint, der rassistische Mob vor dem Flüchtlingsheim oder das Massensterben im Mittelmeer, sie liegen allesamt auf derselben Seite einer Medaille: Europa organisiert die Abschottung vor den unausweichlichen Folgen auch des eigenen Handelns.
Dieser Einsteiger*innen-Workshop bietet zunächst einen Überblick über die grundlegenden Prinzipien, rechtlichen Grundlagen und tatsächlichen Praktiken der europäischen Asylpolitik, die im Kern eine Migrationsabwehrpolitik darstellt. In einem zweiten Teil wird ein Ausblick auf die kommenden Entwicklungen gewagt, im Speziellen die Verhandlungen rund um das Dublin-IV-Abkommen, das Dublin III ersetzen wird, und die Situation geflüchteter Menschen noch weiter verschlimmern wird, aber auch die Afrikapolitik der europäischen Nationen, allen voran Deutschlands, mit Blick auf die perfiden Strategien migration control & management, die dem alleinigen Zweck dienen, Fluchtbewegungen schon in den Herkunftsländern zu stoppen.

2.) Diskussion: Regierungsbeteiligung ja oder nein? – Mit Susanne Henning-Wellsow und Lucas Kannenberg

– Inhaltsbeschreibung kommt noch –

3.) Rechte Codes im Internet – Von Fascho-Fröschen und Schneeflocken
Referent*in: Thomas

In den düsteren Orten des Internets hat sich in den letzten Jahren eine sehr lebendige und moderne rechtsextreme Jugendkultur herausgebildet, die immer mehr aus dem englischen auch in den deutschsprachigen Raum einsickert. Die Welt der Trump-Jugend wird bevölkert von Schneeflocken, Apache-Kampfhubschraubern und Cartoon – Fröschen. Die Inhalte sind Frauenverachtung, Rassismus und der Hass auf alles Linke, als Propagandamittel dienen Memes, Troll-Aktionen und Shitstorms. Dieser Vortrag beleuchtet die Inhalte, Glaubenssätze und das Vokabular dieser digitalen Rechten und versucht sie in aktuelle Entwicklungen und ihre Bedeutsamkeit einzuordnen.

Ab 19:00 Uhr

NACHTRALLEY

Beschallung:
Nifty MC: HipHop als Lebensgefühl, Feminism als Identität, BämGäng als Familie, hotbeats & heartbeats, homebased in Weimar – das ist Nifty MC. In ihre Mukke reinhören könnt ihr hier und hier. Nach vielen Jahren des Texte schreibens und heimlich übens hat sich Nifty MC doch noch entschlossen, aus der Schreibtischschublade auf die Bühne zu wandern. Die Texte sind dicht und bewegen sich zwischen Spaß an Schrott, Grrrl-Gang-Love und Scheiße benennen. Die Musik ist vor allem eins: Liebe zum HipHop.

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Freitag 04.08.

Aktionstraining
Teamer*in: Thomas

Über den gesamten Tag wird ein Aktionstraining stattfinden, dass sich in folgende Parts aufteilt:

  • Demotraining: Crash-Kurs für intelligentes Demoverhalten. Was erwartet mich auf Demos und Aktionen, worauf sollte ich achten und was nehme ich mit? Wie verhalte ich mich in welchen Situationen und auf welche Strukturen kann ich vertrauen?
  • Bezugsgruppentraining: Beszugsgruppen sind die kleinste und wichtigste Organisationsform bei Demos und Aktionen. Wozu sind sie da, wie sollten sie zusammengestellt sein, was muss beachtet werden und wie trifft man schnelle demokratische Entscheidungen?
  • 5-Finger-Aktionen und „Durchfließen“: Wie sieht gewaltloser ziviler Ungehorsam aus? Was sind Alternativen zum gewaltsamen Durchbrechen von Polizeiketten und warum funktionieren die so gut?
  • Blockadetraining: Endlich geschafft, die Blockade steht. Oder sie sitzt. Welche Formen von Blockaden gibt es und was muss beachtet werden? Womit muss ich rechnen, wie verhält sich die Polizei und wie sollte ich mich verhalten? Was können die juristischen Konsequenzen von zivilem Ungehorsam sein?

10:00 – 12:00

1.) An Hochschulen organisieren? Aber warum und wie? Ein Blick auf aktuelle hochschulpolitische Handlungsfelder
Referent*in: Christian Schaft

Anfang der 2000er Jahre machte die Schlagworte „unternehmerische Hochschule“ bei Bildungsstreiks die Runde. Allerdings scheinen die aktuellen Hochschulreformen in den Ländern auf den ersten Blick nun wieder einen anderen Weg zugehen. Demokratisierung, Diversity und Gute Arbeit sind nun die Schlagworte mit denen Hochschulgesetze angegangen werden. Ist die unternehmerische Hochschule auf dem Abstellgleis? Oder scheint es nur so? Welche Kämpfe werden aktuell in Hochschule und Wissenschaft geführt? Und was bedeutet das aus einer linken Perspektive?

2.) Aktionsvorbereitung II

15:00 – 17:30

1.) Sozialromantik am Arbeitsmarkt
Referent*in: Philipp (verdi)

Wie gestaltet sich der Interessensgegensatz am Arbeitsmarkt und wir können wir ihn auflösen? In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam ein Bild erarbeiten welche Wünsche und Bedürfnisse lohnabhängig Beschäftigte eigentlich haben und in welchem Gegensatz dies zur Arbeitgeberseite steht. Danach wollen wir diskutieren wie dieser Gegensatz aufgelöst werden kann an Hand von Gewerkschaftspolitischen Instrumenten. Dabei im Blickpunkt: Welche Rolle sollten betriebliche Interessensvertretungen und Gewerkschaften dabei spielen? Welche Rolle kommt der Politik eurer Meinung nach zu? Ihr wisst was ein Betriebs- bzw. Personalrat ist? Ihr kennt die eine oder andere Gewerkschaft und könnt mit dem Begriff Tarifvertrag etwas anfangen? Wir wollen nicht an Hand von irgendwelchen abstrakten theoretischen Modellen diskutieren, sondern schauen auf die betriebliche Wirklichkeit und euren Erfahrungen daraus.

 

Ab 19:00

Vortrag: Heimat. Liebe. Fickt euch alle.
Referent*in: Kevin K.

Frei.Wild polarisieren nicht nur musikalisch, sondern auch politisch. Die Debatte um die Band aus Südtirol reißt nicht ab und wurde erst jüngst wieder befeuert durch die Echo-Verleihung 2016, bei der die Band in der Kategorie „Rock/Alternative national“ den Preis der deutschen Musikindustrie zugesprochen bekam. Doch was ist problematisch an dieser Band, die sich selbst das Label „unpolitisch“ auferlegt hat? In dem Vortrag soll durch eine Einsicht in Lyrics, Interviews und Zeichensprache die Selbstdarstellung Südtiroler untersucht werden. Darüber hinaus will der Vortrag zeigen, dass die Band mit der Kontroverse die sie provoziert mehr als geschickt umzugehen weiß. Es soll der Versuch unternommen werden zu klären, wo die Ursprünge der Debatte um Frei.Wild liegen. Welchen Anteil hat die Band selbst an ihrem Ruf? Und weshalb ist der Vorwurf am Ende leider berechtigt, es handle sich bei Frei.Wild um eine rechte oder gar nationalistische Band?

Ab 20:30

GELEAKT! Eine szenische Lesung zum Innenleben der AFD
Referent*innen: „Bühnenfrei“ & friends

„Worüber sprechen AfD-Funktionäre, Mitglieder und Mitläufer, wenn sie glauben, dass sie unter sich sind? Das am 19. Juni auf Indymedia veröffentlichte What’sApp-Protokoll* der sachsen-anhaltischen AfD gewährt tiefe Einblicke in das Innenleben einer Partei, die auf dem Weg zum parlamentarischen Stühlerücken – oder wahlweise zur „Machtübernahme“ – schon viele Metamorphosen durchlebt hat. Und noch immer ist sie auf der Suche nach etwas, das Einigkeit und Halt verspricht, innerparteilichen Zwist befriedet und nach außen Geschlossenheit demonstriert. Über die sich ständig wiederholende Beschwörung von Feindbildern und Untergangsszenarien, über den ritualisierten Gebrauch von Emojis, Artikeln und Videos schufen sich die Mitglieder des Chats einen Raum des ungestörten Fabulierens – und Streitens.
Wir haben das Material durchgearbeitet und werden einige Passagen, die uns besonders ins Auge gefallen sind, in einer szenischen Lesung vortragen.
Skurril und schockierend, witzig und grotesk und vor allem zutiefst menschenverachtend – und immer wieder voll von Zankereien und dem allzu großen Wunsch „in der Sache vereint“ zu bleiben. Wird es ihnen gelingen?“
*Hinweis/Disclaimer: Bei dem geleakten What’sApp-Chat handelt es sich um eine Gruppe namens „AfD Info LSA“, in der sich über 90 Mitglieder befanden und befinden. Bundestagskandidat Andreas Mrosek hat die Echtheit der Gruppe bereits gegenüber der Presse bestätigt, während sich Funktionäre wie Poggenburg hinter einige im Chat geäußerte Aussagen („Deutschland den Deutschen“) stellen. Dennoch ist es (technisch) nicht auszuschließen, dass einige der im Leak veröffentlichten Passagen manipuliert worden sind.

KARAOKE-PARTY

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Samstag 05.08.

– gemeinsamer Aktionstag –

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Sonntag 06.08.

– gemeinsames Abbauen und Abreise –

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Außerdem wird am Freitag und Samstag das Verbandswochenende der linksjugend [’solid] Thüringen auf dem Sommercamp stattfinden, das heißt es erwartet euch an diesen beiden Tagen folgendes zusätzliches Programm:

Freitag

10:00-11:00
Begrüßung

11:00-13:00
I. Neumitglieder-Workshop
Referent*innen: Valentine Franck und Tim Rosenstock (Lspr Thüringen)
II. Kommunismus als Utopie (?)
Referent*in: Cold (OG Jena)

14:00-16:00
I.Flüchtlingsrat oder BGE
II. Europäische Ebene (Freihandel, europ. Sozialsystem)
Referent*in: Christian Schaft (MdL)

16:30-18:30
I. Einführung Kapitalismuskritik
Referent*in: Johannes (OG Jena)
II. Digitaler Kapitalismus und die Zukunft der Arbeit
Referent*in: Georg (Lspr Thüringen)

19:15-20:30 Grußwort Susanne Hennig- Wellsow

Samstag
10:00-11:00
Begrüßung

11:00-13:00
I. Kritik am Schulsystem
Referent*in: Doreen Amberg (die Linke, Saale- Holzland- Kreis)
II. Gender-Pay-Gap
Referent*in: Kati Engel (MdL)

14:00-16:00
I. Vielfalt in den Medien
Referent*in: Jenny Renner (LSVD)
II. Flüchtlingsrat oder BGE

16:30-17:30
Abschlussveranstaltung

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Und nicht wundern, die KulturAG arbeitet noch auf Hochtouren und arbeitet an den Partys, der musikalischen Beschallung, und sonstigen auflockernden eher popkulturellen Events – auch diese werden nicht zu kurz kommen 😉